Die Anforderungen an das Forderungsmanagement in der Energiewirtschaft verändern sich spürbar. Steigende regulatorische Vorgaben, zunehmende Prozesskomplexität und wirtschaftlicher Druck führen dazu, dass klassische Ansätze an ihre Grenzen stoßen.
Im aktuellen prego.PowerTalk „Forderungsmanagment im Wandel“ diskutieren Julia Eybe-Weissenbach und Lorenzo Zapp warum Forderungsmanagement heute nicht mehr nur als operativer Teilprozess verstanden werden kann. Vielmehr entwickelt es sich zu einem strategischen Steuerungsinstrument, das maßgeblich zur Stabilität und Effizienz von Unternehmensprozessen beiträgt.

Besonders im Energieumfeld spielen transparente Abläufe, aktuelle Daten und ein abgestimmtes Zusammenspiel zwischen internen Prozessen und externen Partnern eine entscheidende Rolle. Gleichzeitig gewinnt spezialisiertes Branchen-Know-how zunehmend an Bedeutung, um den spezifischen Anforderungen gerecht zu werden.
Der Beitrag zeigt auf, welche Faktoren für ein modernes Forderungsmanagement entscheidend sind und warum es sich lohnt, bestehende Strukturen frühzeitig zu überprüfen und weiterzuentwickeln.
Mehr dazu im aktuellen prego.PowerTalk.
















