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Digitalisierung in der Energiewirtschaft: Warum 1 % Investition nicht reich, um wettbewerbsfähig zu bleiben

Die digitale Transformation ist längst kein Zukunftsthema mehr – sie entscheidet heute über die Wettbewerbsfähigkeit von Energieversorgungsunternehmen in der Zukunft. Doch ein Blick auf aktuelle Zahlen zeigt: Besonders kleine und mittlere EVU (KMU) investieren noch immer zu wenig, um mit der Dynamik der Branche Schritt zu halten.

Zu geringe Investitionen bremsen die Entwicklung

Rund 40 Prozent der befragten KMU geben an, weniger als ein Prozent ihres Budgets in Digitalisierung zu investieren. Aus Sicht von IT-Experten ist das alarmierend. Denn diese Quote reicht nicht einmal aus, um den aktuellen Digitalisierungsstand zu halten – geschweige denn, um echte Fortschritte zu erzielen.

Im direkten Branchenvergleich zeigt sich: Unternehmen mit höheren Investitionen bauen ihren Vorsprung weiter aus, während zurückhaltende EVU zunehmend an Wettbewerbsfähigkeit verlieren.

Die bekannten Engpässe bleiben bestehen

Die Ursachen sind dabei keine Überraschung – aber ihre Wirkung ist gravierend. Vier von fünf Unternehmen nennen:

    • Überlastung der internen Teams
    • Transformationsdruck
    • Unzureichendes Know-how

als größte Hürden für die Digitalisierung.

Diese strukturellen Engpässe führen dazu, dass viele Unternehmen ihre Transformation nicht aus eigener Kraft vorantreiben können. Digitalisierung bleibt Stückwerk – statt strategisch gesteuert zu werden.

Prozessmanagement als unterschätzte Schwachstelle

Ein besonders kritischer Punkt: die Prozessorganisation. Die Selbsteinschätzung der Unternehmen hat sich im Vergleich zum Vorjahr sogar verschlechtert.

Nur noch:

    • Etwa 25% der KMU
    • Rund 43% der Großunternehmen

bewerten ihre Prozessmanagementstrukturen als gut oder sehr gut.

Das zeigt deutlich: Die Basis für effiziente Digitalisierung – nämlich klare, strukturierte
und optimierte Prozesse – fehlt vielerorts.

Ohne externe Unterstützung wird es schwierig

Angesichts dieser Situation wird klar: Die digitale Transformation lässt sich in vielen Fällen nicht mehr ausschließlich intern bewältigen.

Der Bedarf an externer Unterstützung wächst entlang der gesamten Wertschöpfungskette:

    • Strategische und branchenspezifische Prozessberatung
    • Einführung standardnaher IT-Lösungen
    • Nutzung von Data Analytics zur besseren Entscheidungsfindung
    • Einsatz von künstlicher Intelligenz zur Automatisierung und Effiziensteigerung
    • Kontinuierliches Monitoring zur nachhaltigen Optimierung

Gerade für KMU kann dies der entscheidende Hebel sein, um den Rückstand aufzuholen und zukunftsfähig zu bleiben.

Fazit

Die Energiewirtschaft steht vor einer klaren Realität: Wer zu wenig in Digitalisierung investiert, verliert nicht nur Tempo, sondern langfristig auch den Anschluss.

Die gute Nachricht ist jedoch: Die Herausforderungen sind bekannt – und lösbar.
Unternehmen, die jetzt gezielt in Know-how, Prozesse und die richtigen Partnerschaften investieren, schaffen die Grundlage für eine erfolgreiche digitale Zukunft.

Simone Kiefer
Fachbereichsleiterin Marketing
prego services GmbH

Simone Kiefer leitet den Fachbereich Marketing der prego services GmbH und ist Verfasserin sowie Konzeptionerin der Utility 4.0 Studie. Mit Expertise in der Energiewirtschaft verbindet sie strategisches Marketing mit fundiertem Branchenwissen.

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